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Impfen ist wichtig
Impfen ist ein Thema für sich. Leider ist es immer noch die Regel, das viele Frettchenbesitzer von Impfungen eine negative Meinung haben oder sich einfach denken, es wird schon nichts passieren. Es stimmt schon, das jede Impfung auch mögliche Nebenwirkungen mit sich bringt, ABER, das Risiko, dass ein Tier erkrankt, besteht nun mal. Ein krankes Tier behandeln zu lassen, ist auf jeden Fall teurer und zeitintensiver, als 1x im Jahr zur Impfung zu gehen. Wenn ein Tier an Tollwut erkrankt, ist es mal direkt ausgedrückt, dem Tode geweiht, denn es muss auf jeden Fall eingeschläfert werden. Da man diese Kobolde meist auch wenigstens zu zweit hält, unterschreibt man das Todesurteil für beide Tiere. Auch Staupe, Influenza, Parvovirose und Leptospirose können tödlich enden. Die Behandlung von z.B. Staupe dauert mindestens 4 Wochen, in dieser Zeit müssen die Frettchen 1-3mal in der Woche Spritzen über sich ergehen lassen, in der Hoffnung, das sie diese Krankheit überleben. Was das am Ende kostet, kann man sich ja ausrechnen. Dabei gilt auch die Regel, je größer das Rudel, umso größer die Tierarztrechnung. Deshalb denkt daran: Vorbeugen ist besser als Heilen.Die Zwei wichtigsten Impfungen sind Tollwut und Staupe.

Staupe
Diese schon durch Berührung oder Beriechen, sowie durch Kontakt mit infizierten Tieren (Hund, Katze, Frettchen) übertragbare fieberhafte Virusinfektion kann Frettchen jeden Alters befallen, egal ob Aussen- oder Innenhaltung. Es reicht sogar schon aus, wenn der Mensch (Schuhe) oder Hund nach einem Spaziergang die Erreger mit in die Wohnung bringt.Die Infektion mit diesem Frettchenvirus(es gibt verschiedene Virusstämme), ist besonders gefährlich. Das Virus hat eine Inkubationszeit von 5 - 7 Tagen. Appetitlosigkeit, apathisches Verhalten, Augen- und Nasenausfluss sind die ersten Symptome einer Staupeerkrankung. Im Verlauf dieser Krankheit (8 -10 Tage) entstehen Ekzeme an Pfoten und Nasenspiegel. Das Tier wird meistens so geschwächt, dass es quallvoll eingeht. Eine Therapie kann leider nur symptomatisch erfolgen. Zur Vorbeugung ist allerdings eine Schutzimpfung möglich. Die Erstimpfung kann in der 6. - 8. Lebenswoche erfolgen. Eine Wiederholungsimpfungen erfolgt nach 4 Wochen. Danach wird die Impfung jährlich wiederholt.

Tollwut
Tollwut ist eine Virusinfektion. Das Virus wird durch Kontakt mit infizierten Tieren übertragen. Obwohl durch massive Impfkampagnen sowohl bei Wild- als auch Haustieren, die Gefahr abgenommen hat, ist sie immer noch eine große Gefahr. Besonders bei der jagdlichen Nutzung von Frettchen (Frettierjagd) ist das Tier gefährdet. Das erkrankte Frettchen ist stark erregt und zeigt aggressives Verhalten, meist bissig. Im Verlauf der Erkrankung zeigen sich Apathie und Lähmung. Zeigen sich derartige Symptome, ist unbedingt ein Tierarzt aufzusuchen. Bestätigt sich der Verdacht, muss das Tier eingeschläfert werden.Wenn die Frettchen in Aussenhaltung oder mit den Tieren spazieren gegangen wird, sollten sie unbedingt gegen diese sehr ansteckende Viruserkrankung geimpft werden.Zur Vorbeugung ist eine Schutzimpfung möglich. Die Erstimpfung kann in der 13. Lebenswoche erfolgen. Danach erfolgt eine jährliche Wiederholungsimpfung.


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