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Körpertemperatur
Normalerweise liegt Körpertemperatur beim Frettchen bei 38 - 39 Grad Celsius.Ab einer Körpertemperatur von 40 Grad und höher, ab zum Tierarzt.

Körpergewicht
Im Laufe des Jahres gibt es natürliche Schwankungen des Gewichtes, Gewichtszunahme im Herbst und eine Gewichtsabnahme im Frühjahr, auch in der Paarungszeit ist gerade bei Rüden eine Gewichtsabnahme zu beobachten. Aber eine schlagartig extremer Gewichtsabnahme oder auch Zunahme sollte der Tierarzt zurate gezogen werden.

Fressunlust
Sollten selbst die Leckerbissen von Eurem Frettchen verschmäht werden, solltet man der Sache unbedingt auf den Grund gehen. Es kann sich nämlich auch ein Fremdkörper im Inneren des Tieres festgesetzt haben.

Aktivität
Das ist bei Frettchen sehr unterschiedlich. Es gibt Tiere, die fetzen den Ganzen Tag, wie von der Terantel gestochen durch die Wohnung und andere, die sind von der gemütlichen Sorte.
Gerade ältere Tiere sind eher ruhiger im Verhalten. Wenn ein sonst sehr agiles Tier aber plötzlich nur noch still in der Ecke liegt, ist höchste Eile geboten.
Das die Tiere matt in der Ecke liegen, ist ein sicherer Beweis, das etwas nicht stimmt.


Kot
Weist der Kot irgendeine Veränderung auf, die nicht auf besonderes Futter zurück zu schliessen ist (Eintagskücken), wie dünnbreiig, stärker stinkend als sonst oder auch eine farbliche Veränderung, so können dies schon die ersten Krankheitsanzeichen sein.

Fell
Auch plötzlich auftretende Veränderungen am Fell, das struppig aussieht, glanzloses Erscheinen oder Fellausfall können auf eine Erkrankung des Frettchen hinweisen.
Bitte nicht mit dem Sogenannten Fettschwanz in der Zeit des Fellwechsels verwechseln, da hilft die Rute mit Malvenblätteraufguss, täglich abzureiben.

Ohren
Kratzen an den Ohren deutet meist auf Ohrmilben hin.

Schnupfen
Bei stark schwankenden Temperaturen (Frühling, Herbst) neigen Frettchen zum Schnupfen, sie niesen, haben eventuell tränende Augen und wässrigen Nasenausfluss. In einem leichten Fall reicht das Verabreichen von Medikamenten, die man vom Tierarzt bekommt. Kommt Fieber oder Husten dazu, sofort zum Tierarzt.

Zähne
Ab dem 3. Lebensjahr verfärben sich die Zähne, sie werden dunkler und glasig. Dies macht dem Frettchen nichts aus und beeinträchtigt sie überhaupt nicht.Frettchen, die überwiegend mit weichem Dosenfutter gefüttert werden, neigen eher zu Zahnstein. Bei starkem Befall kann es allerdings zu Entzündungen und Vereiterungen kommen. Zur Vorbeugung sollte man regelmäßig festes Futter z.B. Trockenfutter geben, denn dies reinigt beim Kauen die Zähne der Frettchen. Bei einem leichten Befall reicht oft der Fingernagel, bei starkem Befall lediglich der Ultraschall-Einsatz unter Narkose.


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